Vegas Projekt Report Oktober

Demors Tage scheinen gezählt. Zumindest sieht das mit der Weltherrschaft nicht mehr ganz so rosig aus. Aktuell rangiert der Titel um die 5000er-Marke in den Amazon-Charts. Damit taxiert das Buch nahe dem Bereich, wo es keine Verkäufe mehr gibt. Alleinstehend betrug die Haltbarkeit dieses Titels damit rund 3 Monate. Aber ich bin gespannt, ob das neue Buch die Knochen des Lichs neu beflügeln kann. Zumindest sollte das so sein, wenn man den Erfahrungswerten von anderen Autoren Glauben schenken darf. Logischerweise ist das auch immer vom Erfolg des neuen Romans abhängig.

Derzeit arbeite ich eher schlecht als recht an meinem Jugendbuch-Manuskript. Ein wenig fehlt mir der Antrieb, da nicht absehbar ist, inwieweit für mich das phantastische Genre im Allgemeinen und speziell im Jugendbereich Zukunft hat. Aktuell stehe ich bei rund 180 Normseiten, was ca. der Hälfte der Rohfassung entspricht. Immerhin schaffe ich es, jeden Tag ein bisschen zu tippen, was allemal besser ist als gar nichts. Tja, Disziplin ist eine wichtige Eigenschaft von Autoren. Da heißt es schreiben, auch wenn es schwerfällt. Damit das nichts falsch verstanden wird: Die Geschichte macht riesig Spaß, obwohl der Plot nicht unerhebliche Tücken aufweist, die mich hin und wieder vor Probleme in Hinblick auf Logik stellen.
Auch wenn der Termin für die Fertigstellung der Rohfassung bis Jahresende fest eingeplant ist, könnte es ebenso gut unvollendet in der Schublade landen. Das mache ich ebenfalls vom Erfolg meiner nächsten Veröffentlichung abhängig.
Lust auf ein paar Fakten zur Story?
Es wird der Auftakt zu einer Trilogie. Eine Liebesgeschichte mit Märchenelementen. Die Handlung des 1. Teils spielt komplett in England. Es gibt drei Protagonisten, einen Antagonisten. Erzählt wird die Geschichte aus drei Perspektiven. Insgesamt habe ich elf für die Handlung relevante Figuren am »Reißbrett« entworfen.

Außerdem bin ich gerade über dem Lektorat von Der Junge, der Glück brachte. Die Zeit drängt, denn bis zur Veröffentlichung am 8. November sind es keine drei Wochen mehr. Die Fieberkurve steigt! Bei euch auch?
Diesmal hat meine Lektorin mir ein paar saftige Pfunde an Anmerkungen an den Rand geschrieben, bei denen ich im ersten Moment ziemlich schlucken musste. Aber mit jedem Hinweis wird der Text besser. Oh ja, ich glaube fest daran, dass die Geschichte mitten ins Leserherz treffen wird.

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