[Neu] Rache und roter Schnee – Thriller

Die Leser haben es sich gewünscht. Erik Donner ist zurück! Nach dem Nr. 1 Kindle Bestseller Tod und tiefer Fall wird es für den unkonventionellen Kriminalhauptkommissar erneut heiß. Oder bitterkalt, wenn man sich die Jahreszeit anschaut, in der die Geschichte spielt. Weihnachten rückt näher und für Donner und den Leser kommt das Familienfest diesmal noch zeitiger – und zudem knüppeldick! Rache und rote Schnee ist ein Thriller, der temporeich und dramatisch erzählt wird. Wie schon im ersten Erik-Donner-Thriller wird hier niemand geschont. Danach wird der Leser Weihnachten mit anderen Augen sehen …

Ab sofort gibt es den Thriller Rache und roter Schnee als E-Book zum Einführungspreis von 99 Cent!

Ein Erik-Donner-Thriller Band 2
Ein Erik-Donner-Thriller Band 2

Klappentext

Mancher Schmerz lässt sich nur durch noch mehr Schmerz lindern. Durch den Schmerz anderer …

Kriminalhauptkommissar Erik Donner hat die Arbeit in der Bürgerberatungsstelle gründlich satt. Er will endlich zurück zur Mordkommission. Doch statt seinem Versetzungsgesuch zu entsprechen, beauftragt man ihn zusammen mit einer Handvoll alternder Streifenbeamter mit der Bewachung des Weihnachtsmarktes – eine unsagbare Demütigung für Donner.
Aber schon bald sieht er sich mit einem Verbrechen konfrontiert. Denn ausgerechnet auf dem Adventsmarkt entdeckt man eine grauenvoll zugerichtete Leiche in einem Sack.

Schnell wird klar, dass dies nur der Beginn einer tödlichen Inszenierung ist.

Hier geht es direkt zum Amazon Shop!

Buchtrailer

Der 2. Erik-Donner-Thriller ist in sich abgeschlossen und kann unabhängig von Band 1 (Tod und tiefer Fall) gelesen werden.

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Nur mal ein Dankeschön …

Ja, ich habe Grund zum Feiern – und ihr seid schuld! Nach dem Sensationserfolg von Tod und tiefer Fall kann ich mich einfach nur bedanken! Danke an alle Leser! Ihr habt Erik Donner auf Platz 1 der Amazon Bestsellerliste befördert. An einen solchen Aufstieg habe ich im Traum nicht gedacht. Selbst Tage später kann ich es immer noch nicht richtig fassen, wie sehr euch mein Thrillerdebüt begeistert.

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Gleichzeitig nutze ich diesen Beitrag für ein riesengroßes Dankeschön an die Menschen, die mich unterstützt, motiviert und empfohlen haben, als ich ganz am Anfang meiner Autorentätigkeit stand. Bei euch muss ich mich ganz besonders bedanken! Am liebsten würde ich jeden Einzelnen mit Namen nennen, aber die Gefahr ist groß, jemanden dabei zu vergessen.
Ich erinnere mich noch genau an meine ersten zaghaften Anfragen an Blogger, ob denn Interesse bestünde, meinen Fantasyroman Demor – Einfach bösartig zu lesen und zu besprechen. Da haben Leute zugesagt, die gar keinen Grund hatten, mir einen Gefallen zu tun. Warum auch? Niemand kannte mich oder mein Buch. Gleichfalls stand kein namhafter Verlag hinter mir. Und dann erschien am 2. August 2013 die allererste Rezension auf einem Blog (seite101.de). Bald hatte ich die ersten eintausend E-Books verkauft und ich konnte es nicht glauben. Irgendwann erreichte mich dann der allererste Leserbrief. Meine Beträge auf diesem Blog und bei Facebook wurden geliked und geteilt. Ja, und es gab auch Zeiten, wo es nicht lief, wo ich gezweifelt habe oder sogar verzweifelt war. Und wieder waren Menschen zur Stelle, denen gefallen hat, was ich mache, und die mich völlig selbstlos unterstützt haben, damit ich noch mehr Leser erreichen konnte.
Herzlichen Dank dafür!

Ich hoffe, ich habe keinen von euch in irgendeiner Weise vor den Kopf gestoßen. Falls doch, dann geschah das nie absichtlich. Fehler passieren auch mir. Und bei allen Erwartungen an mich und meine Bücher, ich habe auch nur einen Kopf (für verrückte Ideen), zwei Hände (um Unfug anzustellen) und nur 24 Stunden/Tag (um mein Leben zu meistern).

Danke!

Veröffentlichung: Glaslügen

Mein drittes Buch wurde veröffentlicht! Ab sofort gibt es das E-Book von Glaslügen, dem Auftakt der Glas-Trilogie!

Damit wird sich zeigen, wie viel der Erfolg von Der Junge, der Glück brachte (Aktuell zum Sonderpreis von 1,49 €!) wert ist, ob Glaslügen ebenfalls eine Hohe Leserzahl erreichen kann oder ob ich als On-Hit-Sternschnuppe im Selfpublisher-Universum verglühe.

Das Einführungsangebot liegt abermals bei lächerlichen 99 Cent! Also greift schnell zu, mit diesem Jugendbuch (Young Adult) erwarten euch wieder wunderbare Lesestunden voller Action, Spannung, Intrigen und einem guten Schuss Romantik! Ich bin sicher, auch der eine oder andere Erwachsene wird ebenfalls seine Freude an der Geschichte finden …

Ich erinnere an dieser Stelle noch einmal daran, dass es eine Titelmelodie gibt, die der Score Composer Joachim Heinrich exklusiv zu diesem Roman geschrieben hat. Diese findet ihr hier.

Den offiziellen Buchtrailer gibt es ebenfalls hier.

Sonderpreis für kurze Zeit von 99 Cent
Sonderpreis für kurze Zeit von 99 Cent

Wie man einen Bestseller macht

Ganz ehrlich, ich habe keine Ahnung. Ich weiß nicht, wie man einen Bestseller macht. Vielleicht ein bisschen, aber ich würde nie eine Garantie abgeben. Ich bin Schriftsteller, kein Marketingprofi. Wenn jemand einen Rat will, dann bekommt er von mir zu hören, dass er das Schreibhandwerk lernen soll. Richtig lernen, nicht nur so tun als ob. Und danach soll er ein gutes Buch schreiben.
Daneben habe ich von den besten Self Publishern abgeschaut und viele richtige Entscheidungen getroffen. Und ich hatte Mut. Jedenfalls phasenweise …

Ein unbeschreibliches Gefühl! So unwirklich ...
Ein unbeschreibliches Gefühl! So unwirklich …

Schreib einen Thriller oder einen Liebesroman!
Wisst ihr, wie oft ich diesen Satz gehört und mir selbst aufgesagt habe?
Ich habe ihn gehasst. Er hat meine Produktivität lahmgelegt, er hat meine Laune in den Keller sinken und mich beinahe mit dem Schreiben aufhören lassen. Nicht falsch verstehen: Ich habe nichts gegen Thriller oder Liebesromane, aber diese Lawine, die regelmäßig auf die vorderen Plätze der Amazon Charts zurollt, muss ja irgendwann mal versiegen. Nicht immer befinden sich wahre Perlen darunter.
Jedenfalls kann man mit einem Jugendbuch keinen Blumentopf gewinnen. Fantasy? Da wird man allenfalls müde belächelt. Trotz einer Literaturagentur als Partner wurden zwei meiner Manuskripte nicht an Verlage vermittelt, zwei weitere gar nicht erst angeboten, da für einen Fantasy-Debütanten keinerlei Chance bei den Publikumsverlagen besteht. (Und immer wenn ich das schreibe, meldet sich in der hinteren Reihe jemand, der das Gegenteil behauptet.)
Wisst ihr, wann das letzte mal ein Fantasy-Jugendbuch auf Platz 1 bei Amazon war? Anfang 2012.

Nun gut, meine Gedanken zum Self Publishing habe ich hier auf meinem Blog seit Juni dokumentiert. Klar, ich hatte ein Ziel und einen Plan – ich wollte in die Top100 und ich setzte mir als Limit drei Bücher. Dass es direkt beim zweiten Roman geklappt hat, grenzt allerdings an ein Wunder. Ich stehe ehrfürchtig vor diesem Erfolg und ein Stück weit ist mein Glaube zurückgekehrt, dass es sich lohnt gute Bücher zu schreiben. Ganz ehrlich, mit Blick auf die Charts hatte ich stellenweise Zweifel daran gehegt.
Für mich ist jeder Tag in den Top100 ein Geschenk. Inzwischen haben ich meine Kosten für die Veröffentlichung rein – und zwar für beide Bücher. Mit Zahlen möchte ich mich vorerst zurückhalten, doch mit heutigem Stand sind die Verkäufe meines kleinen Bestsellers zu vergleichen mit der Auflagenhöhe, wie sie ein Publikumsverlag in etwa als Startauflage für einen Debütautor veranschlagt. Meinen Brotjob kann und werde ich deswegen nicht an den Nagel hängen.
Wer wirklich wissen will, wie man einen Kindle Bestseller macht, geht auf die Seite von Michael Meisheit. Genau dort habe ich alles Wissenswerte gefunden. Dort wird man unter anderem das Wort Glück finden. Merkt ihr was? Es ist das Wort, das sowohl im Buchtitel von Der Junge, der Glück brachte als auch in meiner Geschichte eine Rolle spielt. Ich kann mit Fug und Recht sagen, dass der Glücksjunge mir Glück gebracht hat. Ein Manuskript, das bereits vor dem Aus stand. Eine solche Erfolgsstory plant man nicht, sie taugt bestenfalls für eine eigene Geschichte.
Ich selbst habe nie an einen derartigen Erfolg geglaubt. Jeden, der mir gesagt hat, das Ding wird weit vorn landen, habe ich für verrückt erklärt. Sorry, dafür muss ich mich jetzt entschuldigen!

Hammer!
Hammer!

Aber es ist so, wenn man immerzu hört: »Fantasy ist tot!«, dann glaubt man es irgendwann. Das führte bei mir dazu, dass ich im Oktober mein aktuelles Jugendbuch-Manuskript abgebrochen habe. Inzwischen kann ich Entwarnung geben: Ich schreibe seit einer Woche wieder daran. Mit so einer Nr. 1 im Rücken geht es plötzlich ganz leicht. Das ist eine unglaubliche Motivation.
Ich habe viel Feedback zu meinem Glücksjungen von begeisterten Lesern und von Autorenkollegen erhalten. Viele wünschen sich eine Printausgabe des Buches. Die wird es geben. Wann und in welcher Form ist derzeit nicht absehbar. Ich hoffe, dass mein Erfolg auch anderen Jugendbuch-Autoren Mut und Motivation schenkt. Wir brauchen nicht noch mehr Sex und Crime, wir brauchen Geschichten, die mehr erzählen.
Kann man einen solchen Erfolg wiederholen? Plötzlich glaube ich ganz fest daran und ich werde alles dafür tun. Eine Garantie kann ich dagegen nicht abgeben. Zu viele Faktoren müssen stimmen. In jedem Fall braucht es Glück.

Meine Facebook-Seite mit den schönsten Buchcovern von Self Publishern
Meine Facebook-Seite mit den schönsten Buchcovern von Self Publishern

Top100: Das Protokoll

Top100 angekündigt. Das was leicht. Von wegen! Der Weg bis hierher war vor allem mit Ernüchterung und Rückschlägen gepflastert. Und eigentlich müsste ich in diesem Moment so etwas wie Genugtuung spüren. Doch das liegt mir fern. Stattdessen sind es einfach unbeschreibliche Glücksgefühle, die ich derzeit durchlebe. Vor allem aber hat es das Buch verdient. Der Junge, der Glück brachte ist einzigartig in seiner Entstehung und einzigartig in seiner Geschichte.

Hier ein kleiner Rückblick auf die letzten Tage:

04.11.13 XXL-Leseprobe hochgeladen, um ein wenig Neugier bei Interessenten zu wecken und um zu sehen, ob KDP mit dem alten mobi-Format von Calibre funktioniert (Calibre muss dem Leser nichts sagen, das ist Technikkram. Ich bin da auch nicht sehr affin.). Dann hieß es bibbern.
Die XXL-Leseprobe lässt auf sich warten. Mehr als 12 Stunden. Das ist ungewöhnlich für Amazon. Später dann Verfügbarkeit in allen Shops, außer in Deutschland. Dort erscheint es mit Verspätung. Glück gehabt. Die Leseprobe funzt. Ein wichtiger Schritt.
Ich starte das begleitende „Was bedeutet Glück?“-Gewinnspiel zur Veröffentlichung auf meiner Facebook-Seite. Es gibt einen Kindle Reader und 5 Amazon-Gutscheine zu gewinnen. Es geht gemächlich los.

05.11.13 Immerhin 38 Leute laden sich die kostenlose Leseprobe auf ihren Reader. Ich kann es kaum noch erwarten, das komplette E-Book einzustellen. In meinem Kopf kreiseln letzte Fragen: Passt die Danksagung? Sitzt meine Frisur? Was antworte ich, wenn der Carlsen Verlag anklopft? Egal, ich konvertiere das E-Book in das Ausgangsformat.

06.11.13 Das Gewinnspiel entpuppt sich als Krake mit hunderten Armen. Es wird kommentiert und geteilt was das Zeug hält. So viel, dass ich selbst davon erschrocken bin.
Da ich KDP nicht traue, entschließe ich mich, das E-Book bereits am späten Abend hochzuladen, damit ich den Termin 8.11.13 sicher halten kann – strickt nach dem Motto: Irgendwas ist ja immer. Tatsächlich ist das Buch exakt 2 Stunden später bei allen Amazon-Shops erhältlich. Grandios, gleichzeitig befremdlich! Warum nicht gleich so?

08.11.13 Wahnsinn! Der Junge, der Glück brachte legt einen super Start hin. Die Resonanz der Leser und Daumendrücker ist größer als bei meinem Erstling. Das lässt hoffen. Bereits an den ersten beiden Tagen verkaufe ich genau so viele Exemplare wie von Demor nach einer Woche. Belohnung: Platz 250.

09.11.13 Das Buch sinkt in den Chart. Es sinkt und sinkt und sinkt. Die 1000er Grenze rückt bei jedem Update näher. Ich schiebe Panik. Warum will keiner dieses tolle Buch? Gehen wirklich nur noch Sex und Crime? Ich werde ungeduldig, zweifle einmal mehr, möchte am liebsten alles hinschmeißen.

10.11.13 Das Gewinnspiel ist beendet. 191x wurde es geteilt, mehr als 2500x das Bild mit dem Buchcover angeklickt und gesehen. Sechs Teilnehmer freuen sich über das glückliche Händchen der virtuellen Losfee.

11.11.13 Ursachenforschung. Alles wie am Anfang: „Keiner“ will mein Buch. Aber der Start war doch geglückt? Rücksprache mit dem xtme.de Betreiber. Eventuell ist der Klappentext am Anfang zu negativ formuliert und wirkt dadurch abschreckend. Auch die Kategorie „Märchen“ scheint unglücklich gewählt.
Ich starte eine Leserunde auf Lovelybooks. Es taucht gleich mehrfach die Frage nach einer Printausgabe auf. Ich vertröste, will nichts überstürzen.

12.11.13 Die Rubrik „Kunden kauften auch“ taucht bei Amazon unter dem Titel auf. Darauf habe ich gewartet. Vielleicht rettet mich das, bedeutet es schließlich, dass man gesehen wird.

12.11.13 Das E-Book klettert. Juhu! Jedes Update macht Freude. Vor der Nachtruhe steht Platz 210. Schön. Es wird ein schlaflose Nacht. Zu viele Gedanken, zu viele Zweifel. Weg vom Jugendbuch-Genre!, dröhnt es permanent in meinem Schädel.

13.11.13 Aufgewacht und Augen gerieben. Platz 133! Besser als Demor. Ein Miniminiminimalerfolg. Und nun? Platz 136, 134, 141, 140. Das Ende der Fahnenstange? Genau wie bei Demor? Um 17 Uhr dann Platz 100! Ich stiere geschockt auf den Monitor. Kann es nicht glauben. Ich schreie, trommle meine Familie zusammen. Wir springen zu viert auf und nieder. Freude pur. Erleichterung, keine Genugtuung. Es ist nicht greifbar.
Am Ende gehe ich mit Platz 95 und einem befreiendem Glücksgefühl ins Bett.

14.11.13 Ich schlafe so lala, frühstücke in Ruhe, lasse das Internet aus. Auf dem Weg zur Arbeit schaue ich dann doch nach. Platz 68! Ich beherrsche mich, innerlich tobt ein Freudenfeuerwerk. Es fühlt sich immer noch unwirklich an, trotzdem weiß ich, dass mir diesen „Erfolg“ niemand mehr nehmen kann.

Abends …

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Was noch kommt? Ich weiß es nicht. Die Zahl derer, die Immerheim entdecken, wächst. Es ist ein Glück.

Veröffentlichung: Der Junge, der Glück brachte

Da ist er endlich, der Glücksjunge!

Ab sofort gibt es meinen neuen Jugendroman Der Junge, der Glück brachte im Handel. Damit das Buch ein riesiger Erfolg wird, hoffe ich auf hohe Downloadzahlen. Clevere sichern sich das E-Book bereits jetzt zum Einführungspreis von 99 Cent.

Das Geld ist gut angelegt, wenn man sich ein paar Lesestunden verzaubern lassen möchte.

Ich freue mich über jegliches Feedback, gern auch hier auf meinem Blog!

Viel Spaß in Immerheim!
Euer Nicholas Vega

eBook zum Einführungspreis von 99 Cent bei Amazon
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