Nur mal ein Dankeschön …

Ja, ich habe Grund zum Feiern – und ihr seid schuld! Nach dem Sensationserfolg von Tod und tiefer Fall kann ich mich einfach nur bedanken! Danke an alle Leser! Ihr habt Erik Donner auf Platz 1 der Amazon Bestsellerliste befördert. An einen solchen Aufstieg habe ich im Traum nicht gedacht. Selbst Tage später kann ich es immer noch nicht richtig fassen, wie sehr euch mein Thrillerdebüt begeistert.

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Gleichzeitig nutze ich diesen Beitrag für ein riesengroßes Dankeschön an die Menschen, die mich unterstützt, motiviert und empfohlen haben, als ich ganz am Anfang meiner Autorentätigkeit stand. Bei euch muss ich mich ganz besonders bedanken! Am liebsten würde ich jeden Einzelnen mit Namen nennen, aber die Gefahr ist groß, jemanden dabei zu vergessen.
Ich erinnere mich noch genau an meine ersten zaghaften Anfragen an Blogger, ob denn Interesse bestünde, meinen Fantasyroman Demor – Einfach bösartig zu lesen und zu besprechen. Da haben Leute zugesagt, die gar keinen Grund hatten, mir einen Gefallen zu tun. Warum auch? Niemand kannte mich oder mein Buch. Gleichfalls stand kein namhafter Verlag hinter mir. Und dann erschien am 2. August 2013 die allererste Rezension auf einem Blog (seite101.de). Bald hatte ich die ersten eintausend E-Books verkauft und ich konnte es nicht glauben. Irgendwann erreichte mich dann der allererste Leserbrief. Meine Beträge auf diesem Blog und bei Facebook wurden geliked und geteilt. Ja, und es gab auch Zeiten, wo es nicht lief, wo ich gezweifelt habe oder sogar verzweifelt war. Und wieder waren Menschen zur Stelle, denen gefallen hat, was ich mache, und die mich völlig selbstlos unterstützt haben, damit ich noch mehr Leser erreichen konnte.
Herzlichen Dank dafür!

Ich hoffe, ich habe keinen von euch in irgendeiner Weise vor den Kopf gestoßen. Falls doch, dann geschah das nie absichtlich. Fehler passieren auch mir. Und bei allen Erwartungen an mich und meine Bücher, ich habe auch nur einen Kopf (für verrückte Ideen), zwei Hände (um Unfug anzustellen) und nur 24 Stunden/Tag (um mein Leben zu meistern).

Danke!

Weihnachtspäckchen

Es nützt nichts, nur darüber zu reden oder zu schreiben, nein, wenn es um das Thema Kinderhospiz geht, kann man auch aktive Unterstützung leisten. Im Nachwort von „Das Mädchen, das Hoffnung brachte“ habe ich versprochen, einen Teil der Tantiemen aus den Buchverkäufen an den Kinderhospiz Bärenherz Leipzig e.V. zu spenden. Das Versprechen habe ich nun eingelöst. Letzte Woche habe ich meine Online-Spende getätigt.

Da das Buch deutlich weniger Verkäufe verzeichnen konnte, als erwartet, habe ich kurzfristig beschlossen, meine kompletten Tantiemen vom November zu spenden. Somit ist am Ende ein schöner Betrag zusammengekommen. Ich wünsche mir, dass das Geld dem Kinderhospiz eine kleine Hilfe ist.

Daneben habe ich ein Weihnachtspäckchen für das Bärenherz zusammengestellt, welches morgen auf Reisen geht.

Eine kleine Freude für das Bärenherz
Eine kleine Freude für das Bärenherz

Ich wünsche dem Bärenherz, seinen Mitarbeitern und den ehrenamtlichen Helfern ein besinnliches und stärkendes Weihnachtsfest!

Gleichzeitig verabschiede ich mich und danke meinen Lesern für viele schöne Worte und begeisterte Nachrichten! Ich wünsche euch und euren Familien alles Gute für die Zukunft und immer das nötige Glück sowie den Funken Hoffnung!

Up to date dank Newsletter

Ab sofort biete ich meinen Leser einen E-Mail-Newsletter an, der in unregelmäßigen Abständen erscheint.

Warum, wieso, weshalb?

Wenn es darum geht, interessierte Leser/innen über Neuerscheinungen und Sonderaktionen zu informieren, gibt es keinen besseren Weg als die gute, alte E-Mail.
Während Facebook die Beitragsreichweite erheblich gesenkt hat und man somit kaum noch alle Follower erreicht, Twitter-Postings oft zu kurz sind und Interessierte auch nicht regelmäßig meinen Blog besuchen, kann ich als Autor Leser/innen durch eine einfache E-Mail punktgenau benachrichtigen. Manches Wichtige geht in irgenwelchen Timelines unter. Dann höre oder lese ich nicht selten den Satz: »Ach, es gibt schon wieder ein neues Buch von dir?«
Damit das nicht passiert, gibt es den Newsletter.

Wie oft erhaltet ihr diesen Newsletter?

Keine Angst, ich werde das Postfach meiner Leser/innen unter keinen Umständen vollspamen. Ich möchte Vertrauen schaffen, zumal ich weiterhin auf Facebook, Twitter und Blog aktiv sein werde. Wenn es nichts zu vermelden gibt, ruht auch der Newsletter. Dieser Zustand kann schon mal über Monate andauern.

Was müsst ihr tun?

Einfach in die Mailingliste eintragen, bestätigen und über den nächsten Newsletter freuen.

Info: Der Newsletter kann jederzeit abbestellt werden.
Info: Der Newsletter kann jederzeit abbestellt werden.

Mailingliste, hä?

In der Mailingliste sammle ich die E-Mail-Adressen von Lesern und Leserinnen ausschließlich mit deren Einverständnis, um sie gezielt über die wichtigsten Ereignisse rund um meine Veröffentlichungen zu informieren.

Noch was?

Hin und wieder werde ich ein exklusives Gewinnspiel für die Namen auf der Mailingliste veranstalten.

Sendepause

Kritik ist gut, Kritik ist notwendig, um nicht nachlässig zu werden.
Ich war immer an konstruktiver Kritik interessiert und kann damit auch sehr gut umgehen. Dabei kann ich wohl unterscheiden, wann Kritik objektiv ist und wann jemand einfach dem Buch schaden will. Mittlerweile treiben die Rezensionen schon seltsame Stilblüten. Da beschwert man sich doch tatsächlich, dass – trotz eines ausgewiesenen Fantasy-Autors, einem Klappentext, der erkennen lässt, dass sich ein Mädchen aus der Realität und ein Junge aus einem Buch begegnen und schlussendlich eines Romans, der in der Kategorie Fantasy gelistet ist – aus heiterem Himmel eine Fantasy-Story auftaucht. Wie bitte?
Nun gut, Der Junge, der Glück brachte ist ein Bestseller. Aber natürlich mache ich mir Gedanken, woran es liegt, dass sich die negativen Stimmen häufen. Liegt es daran, dass ich keine Geschichten nach Schema F schreibe? Dass bei mir kein Dummchen ihrem arroganten Kerl hinterher rennt? Dass es in meinen Texten nicht vor Rechtschreibfehlern wimmelt?
Vielleicht ist das Buch aber auch zu erfolgreich …
Egal, seine Meinung kundzutun, ist das Recht des Lesers. Das finde ich gut so.

Andererseits macht es so keinen Spaß.
Ich schreibe gern, heute mehr als früher. Ich plotte ausgiebig, entwickle Figuren, überarbeite mehrfach, hole mir Meinungen von Testlesern ein. Bevor(!!!) ich es an das Lektorat gebe. Aktuell überlege ich mir, ob ich mir den Aufwand antun muss, wo sich vor allem 08/15-Storys verkaufen. Sehr gut verkaufen! Aber ich muss auch nicht um jeden Preis veröffentlichen. Ob meinen Kindern später Der Junge, der Glück brachte gefällt? Mal sehen.
Ich biete Qualität an, glaube auch, dass ich mich professionell präsentiere, aber letztlich betreibe ich das Schreiben als Hobby. Ich habe einen Brotjob. Vollzeit. Und der macht mir sogar Spaß. Nicht immer, aber doch im Allgemeinen. Mir und meiner Familie geht es gut – und das ist die Hauptsache. Ich werde weiter schreiben, warte jetzt aber ab, wie sich alles entwickelt. Die Weihnachtsferien werde ich weniger in die Tasten hauen, mich dafür mehr um die wichtigen Dinge im Leben kümmern: meine Familie. Von daher nicht wundern, hier passiert erst einmal nichts mehr.

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern eine wunderbare, besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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Noch einer! Rette sich wer kann!

Während ich diesen Text schreibe, geht draußen die Welt unter.

20.04 Uhr. Vor meinem Haus. Nein, das ist nicht nachbearbeitet.
20.04 Uhr. Vor meinem Haus. Nein, das ist nicht nachbearbeitet.

Eigentlich passend, wo man aus sämtlichen Ecken hört, dass die Self Publisher für den Untergang des Buchmarktes verantwortlich sind. Aber das soll nicht mein Thema sein. Darüber zu streiten, überlasse ich den Leuten, die davon Ahnung haben. Und ja, demnächst veröffentliche ich ein eBook per Amazons KDP. Darauf freue ich mich wie wahnsinnig. So sehr, dass ich im Regen tanzen könnte.
Damit verkaufe ich meine Seele? Ich denke nicht. Allenfalls ein leichtes Unbehagen erfasst mich bei dem Gedanken, mit meinem Werk an die Öffentlichkeit zu gehen und der gnadenlosen Kritik der Leser auszusetzen. Das wollte ich aber auch schon vorher, nämlich zu dem Zeitpunkt, wo ich mich bei Literaturagenturen beworben hatte.

Gleichwohl steckt hinter so eine Selbstveröffentlichung jede Menge Arbeit. Das sehen möglicherweise (geschätzte) 98% der Self Publisher anders, doch ich zähle mich zu dem Rest, der um Qualität bemüht ist. Ein Lektorat und eine professionelle Cover-Erstellung sind für mich selbstverständlich. Ob das fertige Buch die Kosten jemals wieder einbringt? Puh, könnte ich hellsehen, würde ich womöglich keine Bücher schreiben …
Ziel ist es auf jeden Fall.
Aber! Bei meinem Debüt handelt es sich um humoristische High-Fantasy. Und es ist, was es ist. High. Fantasy.
Warum schreibst du nicht was mit Romantik? Oder noch besser, was mit Erotik? Zugegeben … daran hätte ich vorher denken sollen …

Das Experiment Self Publishing (Ja, ein Experiment!) macht Spaß, kostet oft Mühe, verursacht zuweilen Frust und raubt Zeit für die eigentliche Schreibtätigkeit. Immerhin lernt man dabei Begriffe wie Hashtag (Nein, das ist kein Feiertag für Junkies!), #ff oder Dashboard kennen. Auch das Schreckgespenst Facebook habe ich bravourös bezwungen – ohne Hauen und Stechen.
Wohin das alles führen wird? Hoffentlich zu einem Bestseller … *hust*