Countdown für neues Buch läuft

Juhu, Nachwuchs kündigt sich an!
Mitte des Monats wird ein neues Buch das Licht der Welt erblicken. Mein Thriller Debüt mit dem Titel Tod und tiefer Fall steht kurz vor der Veröffentlichung, und als geistiger Vater des „Kindes“ bin ich mega aufgeregt.
Die kommenden Wochen werden zeigen, ob ich mich als Elias Haller auch außerhalb des Fantasy-Genres behaupten kann.

Nicholas Vega schreibt als ...
Nicholas Vega schreibt als …

Werden meine Stammleser mir folgen?
Ich hoffe es! Und ja, ich bin guter Dinge.

Der Einführungspreis wird bei unschlagbaren 99 Cent liegen und motiviert damit hoffentlich zahlreiche Krimileser und Interessierte zum Kauf. Wer mich unterstützen möchte, sollte nach Möglichkeit am Veröffentlichungsdatum zuschlagen, denn eine gute Chartposition in den ersten Tagen ist wichtig für den Erfolg des E-Books. Ich möchte, dass mein Buch gelesen wird. Ich zähle auf euch!

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Diesen Mittwoch steigt die Fieberkurve. Die Enthüllung des Buchcovers steht an. Ein paar (kleine) Überraschungen habe ich natürlich zusätzlich im Gepäck. Also so richtig Sachen zum Anfassen … Mehr dazu erfahrt ihr in den nächsten Tagen.

Und denkt dran: Es geht immer weiter.
Momentan konzentriere ich mich zwar voll und ganz auf den Thriller, aber nach der Veröffentlichung gibt es neue Infos zu kommenden Projekten. Ich hoffe, ihr erwartet viele weitere Bücher von mir.
Hinterlasst mir eure Kommentare (gern auch bei Facebook)! Seid ihr schon gespannt auf mein Thriller Debüt?

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Gewinne eine Nebenrolle im neuen Vega Roman! [*Update Gewinner]

* Nachdem ich mich über die skurrilen und lustigen Bewerbungen sehr amüsiert habe, kommt hier das Ergebnis der Bewerbung!

Die Nebenrolle hat gewonnen: STEFANIE HEIDRICH, der alles unter den Fingern explodiert! Herzliche Glückwunsch, es geht in Kürze los!

Weil es am Ende ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen zwei Bewerbern war, bin ich noch am Überlegen, dem Zweiten ebenfalls eine Nebenrolle anzubieten, allerdings in einem späteren Roman (der irgendwann Ende des Jahre geplant wird). Es kann also passieren, dass demnächst noch jemand eine Nachricht von mir erhält …

Vielen Dank an alle Teilnehmer!

_________________________ Originalpost _________________________
Es wird lustig, dennoch ist das hier kein Witz!

Zu meinem neuen Roman (Gegenwartsliteratur) hast du die einmalige Möglichkeit, eine kleine Nebenrolle nach deinen Vorstellungen zu entwerfen.
Echt?
Nein, fiktiv! Und ja, du skizzierst die Figur, ich baue sie in mein kommendes Buch ein.
Konkret benötigt die Geschichte folgende Rolle:

Fiktive/r Mitarbeiter/in Tankstelle gesucht

Für eine Tankstelle im neuen Roman von Nicholas Vega

wird ein/e hochmotivierte/r und engagierte/r
Mitarbeiter/in in Vollzeit auf Basis einer unentgeltlichen Beschäftigung gesucht.

Deine Chance:
– Verewigung deines bzw. eines fiktiven Namens im Buch
– du entwirfst den Charakter nach deinen Wünschen
– Zusammenarbeit mit dem Autor beim Entwerfen der Rolle
– ein signiertes Taschenbuch
– namentliche Erwähnung in der Danksagung
– unermesslicher Ruhm

Deine Aufgabe im Gewinnfall:
– entwirf Name, Geschlecht, Körpergröße, Alter, Haarfarbe etc.
– freie Kleiderwahl
– ganz kurzer Background zur Figur
– (charakteristische) Eigenart/Angewohnheit

Inhalt der Bewerbung:
Warum sollte ausgerechnet deine Figur den Job bekommen?
(Kreativität beim Bewerbungstext ist ausdrücklich erwünscht.)

Interessiert?
Dann freue ich mich auf deine (kurze) formlose Bewerbung an meine Mailadresse: nicholas (punkt) vega (at) gmx (punkt) de

Rechtliches:
Einsendeschluss ist der 29.03.2015.
Bei dieser Stellenausschreibung handelt es sich um eine fiktive Rolle in einem Roman. Die Vergabe der Stelle erfolgt nach eigenem Ermessen durch den Autor. Im Gewinnfall überträgst du mit der Einreichung alle Rechte an der Figur dem Autor, der diese bestmöglich in den Roman integrieren wird. Die Textstellen, in denen die Figur auftritt, bekommt der Gewinner vor Veröffentlichung zugeschickt.
Der Name des Gewinners wird auf meinem Blog veröffentlicht.

Gewinne eine Nebenrolle im neuen Vega Roman!
Gewinne eine Nebenrolle im neuen Vega Roman!

Nicholas Vega schreibt als Elias Haller

Soeben habe ich den Raum zu meiner neuen Facebook-Fanseite aufgeschlossen. Unter dem Pseudonym Elias Haller veröffentliche ich demnächst mein Thriller-Debüt. Insgesamt erscheinen in diesem Jahr zwei Romane rund um einen deutschen Kriminalhauptkommissar.

Ich freue mich über jeden, der die Seite liked und auch zukünftig Interesse an meinen Büchern zeigt. Jede Unterstützung hilft mir, denn letztlich geht es nur darum, dass ich auch weiterhin professionelle Romane für euch schreiben möchte.

Hinterlasse dein Like auf meiner neuen Facebook Fanseite!
Hinterlasse dein Like auf meiner neuen Facebook Fanseite!

Keine Angst, es wird auch weiterhin Bücher von Nicholas Vega geben, diese aber mit weniger Mord und Totschlag, dafür mit den gewohnt phantastischen, märchenhaften und tiefgründigen Geschichten.

Ich danke euch für die bisherige Unterstützung und hoffe, dass ihr mir weiterhin treu bleibt.

Zur Facebook-Seite von Elias Haller.

Die Krux mit dem Pseudonym

Seit einem halben Jahr zerbreche ich mir den Kopf über die Frage: Neues Pseudonym – ja oder nein?
Grund ist der bevorstehende Ausflug ins Krimigenre.
Es ist kein Geheimnis mehr, dass ich in diesem Jahr zwei Thriller veröffentlichen werde. Dazu habe ich bereits hier einen Artikel geschrieben.
Mittlerweile habe ich bezüglich des Autorennamens eine Entscheidung getroffen. Mit gänzlich neuem Genre wird auch ein neues Pseudonym einhergehen.

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Warum? Wieso? Weshalb?

Vor Kurzem stellte ich auf Facebook die Frage, ob ich mir ein anderes Pseudonym zulegen sollte. Wenig überraschend fielen die Meinungen dazu ziemlich eindeutig aus. Fast alle Kommentare sprachen sich dagegen aus.
Das freut mich natürlich einerseits, denn es zeigt mir, dass viele Leser dem Namen Nicholas Vega großes Vertrauen schenken, andererseits verbindet man mit dem Namen auch eine bestimmte Art von Geschichten.
Genau da liegt der Knackpunkt. Ich möchte meine Leser, die von mir phantastische, märchenhafte und zum Teil tiefgründige Geschichte erwarten, nicht mit Mord und Totschlag verprellen. Gleichzeitig will ich neue Leser gewinnen, die dem Jugendbuch- bzw. Fantasy-Genre keine bis wenig Beachtung schenken.

Über das Thema habe ich mich mit mehreren Autoren ausgetauscht. Einen Königsweg gibt es nicht, darüber waren sich alle einig. Die Tendenz ging aber eindeutig Richtung neuem Pseudonym. Und um ehrlich zu sein, fühle ich mich damit wesentlich wohler. Mein Empfinden sagt mir, dass die Entscheidung die richtige ist, auch wenn sie mir wirklich schwergefallen ist.
Der Genrewechsel ist gleichzeitig eine Art Zäsur. Nach Das Mädchen, das Hoffnung brachte fühlte ich mich ein Stück weit ausgebrannt. Es ist keineswegs so, dass ich keine Ideen hätte oder keine Fantasy-Geschichten mehr schreiben möchte (Ganz im Gegenteil!), mich hat einfach das Gefühl ergriffen, einmal etwas völlig anderes ausprobieren zu wollen.

Ich hoffe und wünsche mir, dass ihr mich auch weiterhin begleitet und meine Thriller lesen und lieben werdet (so es denn in euer Beuteschema passt). Bei den kommenden Büchern dürft ihr euch auf die gewohnte Qualität freuen. Und ich bin mir sicher, euch erwarten zwei spannende Geschichten mit interessanten Charakteren. Es wird alles nur realistischer, derber und eben thrilliger.

Das Krimi-Pseudonym verrate ich am Freitag, den 6. März, zusammen mit dem Link der dazugehörigen Facebook-Fanseite.

2015 – Zurück in die Zukunft

Neues Jahr. Neues Glück?
Jedenfalls hatte ich mir vorgenommen, 2015 weniger zu schreiben. Okay, klingt komisch, klappt auch nicht wirklich. Tatsächlich schreibe ich gerade wie ein Weltmeister. Zumindest für meine Verhältnisse. Die gute Nachricht ist, dass es bald neuen Lesestoff gibt (zugegeben: bald ist ein dehnbarer Begriff).
Das ist keinesfalls selbstverständlich, denn ursprünglich wollte ich eine (längere) Pause einlegen, um mich als Autor neu zu orientieren. Ich wollte zurück in die Vergangenheit, um in die Zukunft zu kommen. Mache ich auch. Also das mit dem Neuorientieren.

Ursprünglich wollte ich kein Buch mehr im Selbstverlag rausbringen. Deshalb hatte ich mich mit einem Exposé und einer Leseprobe bei einem Verlag beworben. Überraschenderweise kam auch kurze Zeit später die Zusage. Die Zeichen standen also auf Verlagsveröffentlichung.
Standen.
Eigentlich war mit dem Verlag schon alles klar. Die Sache klang gut und alles sah nach einer längerfristigen Zusammenarbeit aus. Bis zu dem Zeitpunkt, wo ich ein weiteres Manuskript als Nachfolgeroman eingereicht habe. Auch daran bestand Interesse, doch es reichte nicht für einen Folgevertrag, da man erst die Verkaufszahlen für den ersten Roman abwarten wollte. Trotz nettem Kontakt und definitiver Zusage, kam es schlussendlich nicht zu einer Einigung. Ich wollte Planungssicherheit für beide Romane, die wollte mir der Verlag nicht bieten.

Washatergeplant?
Washatergeplant?

Daraus folgt, dass ich meine beiden kommenden Romane doch wieder selbst veröffentliche. Für euch als Leser soll das kein Nachteil sein. Das erste Manuskript ist bereits bei meiner Lektorin, am zweiten schreibe ich noch (Rohfassung ca. 60%). Die Cover für beide Bücher sind in Auftrag gegeben.
Soweit so gut. Etwas ist dann doch anders als bisher. Bei beiden Manuskripten handelt es sich um Krimis bzw. Thriller. Damit betrete ich wirklich Neuland, was man durchaus als Neuorientierung bezeichnen kann. Somit schließt sich der Kreis zum Anfang dieses Blogeintrags. Es wurde einfach mal Zeit für einen Reset. Mein letzter Roman „Das Mädchen, das Hoffnung brachte“ hat mich unglaublich viel Kraft gekostet. Solche Geschichten haut man nicht im Akkord raus.

Einen Termin für die kommende Veröffentlichung kann ich noch nicht nennen, da mich meine Lektorin irgendwo in ihren vollen Plan dazwischenschieben muss, nachdem ursprünglich alles nach Verlagsveröffentlichung aussah. Sobald ich eine verbindliche Aussage von ihr erhalte, gebe ich ein Datum bekannt.

Ungeklärt ist auch die Frage, ob ich mir für das neue Genre ein alternatives Pseudonym zulegen sollte. Dazu hatte ich auf meiner Facebook-Seite eine kleine Umfrage gestartet. Ich freue mich natürlich riesig, dass vielen Lesern der Name Nicholas Vega wichtig ist. Noch ist nichts entschieden, aber meine bisherigen Romane (Jugendbuch/Fantasy) weichen thematisch schon sehr stark von dem neuen Genre ab. Die kommenden Bücher sollen eindeutig Erwachsene ansprechen.

Zum Schluss kann ich noch verkünden, dass ich momentan dabei bin, ein Exposé und eine Leseprobe zwecks Agenturbewerbung zu  erstellen. Nach einem Solo-Jahr will ich es noch einmal bei einer Agentur versuchen. Die Geschichte geht wohl in Richtung Gegenwartsroman. Okay, ein winziges Fantasyelement wird enthalten sein. Oder auch zwei … Je nachdem, was aus der Idee wird, könnte es ein Wiedersehen mit einer meiner bekannten Figuren geben. 😉

Mehr als zwei Romane pro Jahr schaffe ich dann allerdings doch nicht. Alles braucht eben seine Zeit. Ich hoffe, ihr freut euch trotzdem auf das, was kommt.

Weihnachtspäckchen

Es nützt nichts, nur darüber zu reden oder zu schreiben, nein, wenn es um das Thema Kinderhospiz geht, kann man auch aktive Unterstützung leisten. Im Nachwort von „Das Mädchen, das Hoffnung brachte“ habe ich versprochen, einen Teil der Tantiemen aus den Buchverkäufen an den Kinderhospiz Bärenherz Leipzig e.V. zu spenden. Das Versprechen habe ich nun eingelöst. Letzte Woche habe ich meine Online-Spende getätigt.

Da das Buch deutlich weniger Verkäufe verzeichnen konnte, als erwartet, habe ich kurzfristig beschlossen, meine kompletten Tantiemen vom November zu spenden. Somit ist am Ende ein schöner Betrag zusammengekommen. Ich wünsche mir, dass das Geld dem Kinderhospiz eine kleine Hilfe ist.

Daneben habe ich ein Weihnachtspäckchen für das Bärenherz zusammengestellt, welches morgen auf Reisen geht.

Eine kleine Freude für das Bärenherz
Eine kleine Freude für das Bärenherz

Ich wünsche dem Bärenherz, seinen Mitarbeitern und den ehrenamtlichen Helfern ein besinnliches und stärkendes Weihnachtsfest!

Gleichzeitig verabschiede ich mich und danke meinen Lesern für viele schöne Worte und begeisterte Nachrichten! Ich wünsche euch und euren Familien alles Gute für die Zukunft und immer das nötige Glück sowie den Funken Hoffnung!

Einmal Bestseller und zurück (Teil 1)

In wenigen Tagen hat mein Roman Glaslügen seinen ersten Monat nach Veröffentlichung auf dem Buckel. Zeit, ein vorsichtiges Fazit zu ziehen, das nicht wirklich zufriedenstellend ausfällt. Aber der Reihe nach …

Die Idee zur Glas-Trilogie spukte mir bereits Anfang 2013 im Kopf herum. Damals schrieb ich am Manuskript von Der Junge, der Glück brachte und hatte von meiner Literaturagentur zu verstehen bekommen, dass mir mit Fantasy vermutlich keinen Fuß mehr in die Verlagswelt gelingen würde.
Daraufhin entwickelte ich die Geschichte der Glas-Trilogie in Richtung Romantasy, einem Genre, wo man durchaus noch punkten kann. Allerdings stand für mich von Anfang an fest: Liebesgeschichte ja, klischeehafte Story nein.
Mittlerweile soll es ja schon eine Schablone für die ständig gleichklingenden Klappentexte zu den Mädchen-trifft-Junge-Romanen geben …
Aber zumindest war ich bereit, mich dem Mainstream anzunähern, entsprechend fiel der Plot zu Glaslügen aus. Damit wollte ich abermals mein Glück bei Verlagen versuchen. Aber ein anderes Glück kam mir in die Quere: der Erfolg von Der Junge, der Glück brachte.

Auf einmal stand ich da mit meinem fast fertigen Glaslügen-Manuskript, das so gar keine Gemeinsamkeiten mit meinem Nr. 1 Hit aufwies. Wie weiter?, stellte sich mir die Frage, da ich nicht wusste, was die Leser nach Der Junge, der Glück brachte von mir erwarteten. Und ich gebe es zu, einmal mehr wünschte ich mir, bei einem Verlag unter Vertrag zu sein, der mir beratend zur Seite steht.
Einerseits wäre es mir ohnehin nicht möglich gewesen, sofort eine ähnliche Geschichte wie den Glücksjungen zu schreiben, andererseits war ich vom Potenzial der Trilogie überzeugt und strebt somit eisern deren Veröffentlichung an. Ich war mir sicher, dass ich auch für den neuen Roman eine nicht unerhebliche Leserzahl begeistern würde. Zu dieser Prognose hatte ich schließlich allen Grund, denn ich hatte ja mittlerweile eine unglaubliche Anzahl an Büchern an den Mann bzw. die Frau gebracht.

In der Zwischenzeit wurde Der Junge, der Glück brachte zum Selbstläufer. Das Ganze bekam eine Eigendynamik, die mich förmlich überrollte. Neben ein paar unseriösen, aber auch einigen seriösen Interessensanfragen (u.a. von Agenturen/Verlagen aus Frankreich, Korea, Ungarn und der Türkei), kam auch noch der völlig überraschende 3. Platz beim Indie-Autor-Preis 2014 hinzu. Das war schon eine aufregende Zeit.
Allerdings bin ich auch extrem ehrgeizig, weshalb ich mich selten mit einem Zustand zufriedengebe. Das führte zwar dazu, dass ich mir zu keiner Zeit eingeredet hatte, es geschafft zu haben, aber so richtig genießen konnte ich den kleinen Bestseller-Erfolg auch nicht. Meine Frau erinnerte mich später daran, dass wir weder den 1. Platz in den E-Book-Charts, noch die Auszeichnung auf der Leipziger Buchmesse je richtig gefeiert hatten. Zwei Gläser Sekt waren die einzigen Highlights. Das ist eigentlich traurig.

Was meinen Messebesuch angeht, so bleibe ich mit gemischten Gefühlen zurück. Der Autoren@Leipzig Award war toll, zudem erinnere ich mich sehr gern an das ausführliche Gespräch mit Catherine Shepherd samt ihrem Mann (zwei sehr bodenständige Menschen) zurück, sowie an die Begegnung mit Nikola Hotel (deren Rabenblut mich wirklich beeindruckt hat). Daneben konnte ich Kontakte zu (Verlags-)Leuten knüpfen, denen ich sonst nie begegnet wäre. Aber gerade in diesem Zusammenhang gab es auch Schlüsselszenen, die mich regelrecht gefrustet haben. Teilweise hatte ich das Gefühl, als Fantasy-Autor wie ein Autor 2. Klasse behandelt zu werden. Kein Witz!
Nun gut, was die Veröffentlichung von Glaslügen anging, war ich dennoch recht euphorisch. Eine Verlagsveröffentlichung kam für mich – nach reiflicher Überlegung – nicht mehr in Betracht. Ich hatte endgültig die Nase voll von der Verlagsmaschinerie und glaubte, auch mit dem neuen Roman eine ordentliche Platzierung erzielen zu können. Dabei war mir bewusst, dass ich den Erfolg von Der Junge, der Glück brachte niemals wiederholen könnte. Doch auch wenn ich das Ziel diesmal nicht auf meinem Blog vorgegeben hatte, so wollte ich doch wenigstens in den Top100 Kindle Charts landen. Das hat ja dann auch funktioniert …

Weiter geht es mit Teil 2!